Historie der Phantoms
1997 – Die Gründungsmitglieder der Inlinehockey-Abteilung organisierten sich unter dem Dach des Freier TuS Regensburg e.V. Der Trainingsbetrieb konzentrierte sich bei der damaligen Mannschaft auf Trainingsspiele. Spaß am Sport stand im Vordergrund. Eine Spielerschar aus Bad Abbach schloss sich zudem unserer Inlinehockey-Abteilung an. Der Sparringspartner unserer häufigen Trainingsbegegnungen immatrikulierte sich beim Freier TuS Regensburg e.V.
1998 – Der rege Trainingsbetrieb aus den Anfängen zahlte sich aus, denn in diesem Jahr wurde der Ligabetrieb im Inline-Skaterhockey aufgenommen. Am Saisonende konnten wir uns über eine aufregende Saison, viele neue Erfahrungen und den 4. Tabellenplatz der Bayernliga freuen.
1999 – Wir nutzten aus der Vorjahressaison Erlerntes und vertieften unsere Fähigkeiten. Ein Ligabetrieb war in diesem Jahr nicht möglich, denn für viele junge Mitglieder kam der Einstieg ins Berufsleben. Der Trainingsbetrieb fand im damaligen Stadion an der Nibelungenbrücke statt.
2000 – In diesem Jahr nahmen wir wieder an der Liga teil. Die Saison konnten wir ebenso erfolgreich beenden, wie 1998. Der Trainingsbetrieb findet seither in der neu gebauten Donau-Arena statt.
2001 – Die hohen Auflagen des Verbandes zwangen uns, den Ligabetrieb einzustellen. Die Mannschaft lies sich dadurch keineswegs unterkriegen. In diesem Jahr fungierten wir als Turniermannschaft und besuchten Inlinehockey-Turniere in ganz Bayern. Der Zusammenhalt machte unsere Truppe stark und lies die Vorfreude auf 2002 wachsen.
2002 – Trotz aller Euphorie aus 2001 zog sich die Mitgliederschaft in diesem Jahr auf den so genannten „Harten Kern“ zurück. Die aktiven Mitglieder besuchten die angebotenen Trainingseinheiten nur sehr dürftig.
2003 – Die Mitgliederflaute aus 2002 dauerte weiterhin an, dennoch konnte der Trainingsbetrieb aufrecht erhalten werden. Am Regensburger Stadtmarathon errichteten wir in Zusammenarbeit mit Siemens VDO erstmalig ein Streethockeyfeld. Das Angebot wurde von Kindern und Jugendlichen mit viel Freude und Enthusiasmus angenommen. Aufgrund des Erfolges organisierten wir diese Aktion auch in den darauffolgenden Jahren.
2004 – Die Zahl der Mitglieder stieg auf 27, da sich unter anderem die Abteilung des ESV 1927 Regensburg e.V. auflöste und sich einige Spieler uns anschlossen. Seitdem stellt die Inlinehockey-Abteilung des Freier TuS Regensburg e.V. sogar 2 Mannschaften: das Hobbyteam und die Ligamannschaft. Mit ausreichender Mitgliederzahl und neuem Sportsgeist war nun der Ligabetrieb wieder möglich. Die Ligamannschaft beendete die Saison mit dem 1. Tabellenplatz der Landesliga. Damit wäre der Aufstieg in die Bundesliga möglich gewesen, der aber bedauerlicherweise aus finanziellen Gründen nicht zu realisieren war.
Im selben Jahr organisierten Spieler der Abteilung ein Inlinehockey-Benefiz-Spiel einer Regensburger Auswahl gegen die britische Nationalmannschaft zu Gunsten KUNO.
2005 – In diesem Jahr nahmen wir an verschiedenen Turnieren in und um Regensburg teil.
2006 – Beim größten jährlich stattfindenden Regensburger Inlinehockey-Turnier, dem sogenannten Summer Jam, konnten wir bei erstmaliger Teilnahme den 3. Platz erringen.
2007 – Ein erfolgreiches Jahr für unsere Abteilung. Den Auftakt bildete das 10-jährige Jubiläum mit der erfolgreichen Ausspielung des 1. „Unda da Brugg-Turniers“. Der Gewinn des Summer Jam-Pokals rundete unsere Saison ab.
2008 – Durch den großen Anklang des vorjährigen Turniers wurde beim 2. „Unda da Brugg-Turnier“ ein Wanderpokal eingeführt. Das Hobbyteam und die Ligamannschaft wurden unter dem Namen Phantoms Regensburg zusammengeführt. Den ersten Platz im Summer Jam konnten wir nicht verteidigen.
2009 - Der Spielbetrieb in der Donauarena wird zunehmend zu einem finanziellen Wagnis. Ansteigende Nutzungskosten strapazieren neben anhaltendem Mitgliederschwund die Abteilungskasse. Dennoch nehmen wir an verschiedenen Trainingspaarungen teil. Zu Gast sind unter anderem der TSV Bernhardswald, die Crocodiles aus Donaustauf,... traditionell nemen wir am Summerjam teil, am Herbstturnier in Donaustauf und selbstverständlich tragen wir auch in diesem Jahr auch wieder das "Unda da brugg"- Turnier aus. Zum ersten Mal wird offenkundig über eine neue Spielstätte nachgedacht. Der Hauptverein, allen voran Vereinsboss Reinhold Faderl versprüht diesbezüglich Hoffnung. In Anbetracht des geplanten Verheinsheim- Neubaus keimt diese auch bei vielen Vereinsmitgliedern auf.
2010 - Das Jahr begann mit einem Turnier in Straubing zu dem die "Attinger" geladen haben- Wenig erfreulich landeten wir in "Notbesetzung" auf dem letzten Platz. Zum Saisonauftakt kehren wir an unseren "Ursprungstrainingsort" , an die Stockbahnen der Schillerwiese zurück. Üblicher Trainingsbetrieb in der Donauarena- wiederum mit finanzieller Mehrbelastung, die sich aber an unsere Mitglieder kaum weitergeben lässt. Teilahme am Summerjam. Ortsansässige Vereine in Regensburg realisieren alternative überdachte Spielstätten (SV Donaustauf). Vermehrt machen sich Austritte bemerkbar. Der Vereinsvorstand Hr. Reinhold Faderl tritt vorzeitig zurück und mit Ihm rücken die Zukunftspläne bzgl. Vereinsheim- Neubau in weite Ferne. Zum ersten Mal seit Einführung unserer Trainingszeiten im Winter (Eishockey) können wir aufgrund fehlender Interessenten keinen regelmäßigen 14-tägigen Trainingsbetrieb auf dem Eis der Donauarena sicherstellen.
2011 - Das Fest zum 100- jährigen bestehen des Vereins. Festlichkeiten finden im ganzen Jahr statt. Großes Festwochenende von 22.- 24. Juli 2011 am Vereinsareal der Schillerwiese. ... WIR SIND SO FREI!
Derzeit zählen wir ca. 40 Abteilungsmitglieder.
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